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Balkonkraftwerk-Ertrag: So viel Strom pro Jahr und Tag

Von Alexander Müller, Stand 31. Oktober 2026

Ertrag berechnen

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Was spart dieser Ertrag? Ersparnis berechnen

Schätzung mit PVGIS-Daten der EU-Kommission (Durchschnitt 2005–2020) ohne Verschattung, Strompreis konstant, Leistungsverlust 0,5 % pro Jahr. Deine Postleitzahl bleibt in deinem Browser.

Mehrfamilienhaus in der Sonne, an zwei Balkonen hängen Solarmodule senkrecht außen am Geländer
Symbolbild – wie alle Bilder in diesem Artikel

Kurz gesagt

  • Ein Balkonkraftwerk mit 900 Wp senkrecht am Südbalkon erzeugt in der Mitte Deutschlands (Region Kassel) laut PVGIS rund 640 kWh im Jahr – im Schnitt 1,8 kWh pro Tag.
  • Schräg mit 30 Grad nach Süden sind es rund 40 Prozent mehr, nach Ost oder West senkrecht rund 30 Prozent weniger.
  • Der Sommer bringt ein Vielfaches des Winters: Schräg aufgestellt liefert ein Südmodul im Juni rund fünfmal so viel wie im Dezember, senkrecht gut doppelt so viel.
  • Im Süden Deutschlands ist der Ertrag etwas höher als im Norden und in den Mittelgebirgen. Viel stärker wirken Richtung, Neigung und Schatten.
  • Für deinen genauen Standort kannst du PVGIS, den kostenlosen Rechner der EU-Kommission, selbst nutzen – die Anleitung steht unten.

Wie viel Strom bringt ein Balkonkraftwerk? Die ehrliche Antwort: zwischen gut 150 und deutlich über 900 kWh im Jahr – je nachdem, wohin und wie schräg die Module zeigen. Mit dem Rechner oben bekommst du den Wert für deine Region. Hier erfährst du, wie er zustande kommt und was ihn verändert.

Ertrag pro Jahr, Monat und Tag

Alle Zahlen in diesem Abschnitt stammen aus PVGIS (Version 5.2, Strahlungsdaten SARAH2, Mittel 2005 bis 2020, 14 Prozent Systemverluste) für die Region Kassel. Sie gelten für ein Set mit 900 Wp Modulleistung und 800-W-Wechselrichter – das sind auch die Startwerte des Rechners.

Ausrichtung (900 Wp)pro Jahrpro Tag im SchnittJuni pro TagDezember pro Tag
Süd, 30° geneigt903 kWh2,5 kWh3,8 kWh0,7 kWh
Süd, senkrecht643 kWh1,8 kWh1,9 kWh0,9 kWh
Ost, senkrecht452 kWh1,2 kWh2,1 kWh0,3 kWh
West, senkrecht449 kWh1,2 kWh2,1 kWh0,3 kWh
flach liegend769 kWh2,1 kWh3,8 kWh0,4 kWh
Nord, senkrecht172 kWh0,5 kWh1,0 kWh0,1 kWh

Monatsmittel aus PVGIS, gerundet. An einem klaren Sommertag kann es deutlich mehr sein, an einem trüben Wintertag fast nichts.

Sommer und Winter

Auffällig ist der Unterschied zwischen schräg und senkrecht:

  • Schräg mit 30 Grad erzeugt ein Südmodul fast die Hälfte seines Jahresertrags in den vier Monaten Mai bis August. November bis Februar steuern nur rund 14 Prozent bei.
  • Senkrecht ist der Ertrag gleichmäßiger verteilt. Von November bis Februar kommen rund 21 Prozent zusammen, und der beste Monat ist nicht der Juni, sondern der April, gefolgt vom September.
  • Ost- und Westmodule liefern im Winter sehr wenig. Im Juni bringen sie pro Tag sogar etwas mehr als ein senkrechtes Südmodul, weil die Sonne dann früh im Osten auf- und spät im Westen untergeht.

Der Grund: Im Winter steht die Sonne tief und trifft ein senkrechtes Modul fast frontal, im Sommer steht sie hoch und streift es nur. Mehr dazu zeigt unsere Neigungswinkel-Tabelle.

Passt das zu anderen Quellen?

Ja, in der Größenordnung:

  • Die Verbraucherzentrale (Stand 24.07.2026) nennt für ein 400-W-Modul senkrecht an einem verschattungsfreien Südbalkon etwa 280 kWh im Jahr. Hochgerechnet auf 900 Wp sind das rund 630 kWh.
  • Stiftung Warentest maß bei Sets mit 870 bis 900 Wp in Heft 6/2025 am Balkon hängend 600 bis 720 kWh im Jahr, auf einem Beispieldach 860 bis 1.020 kWh.
  • Das Umweltbundesamt (Stand 20.03.2026) rechnet vereinfacht mit 665 Volllaststunden für senkrechte Südmodule, also rund 600 kWh bei 900 Wp.

Was den Ertrag bestimmt

Region

Je weiter südlich und je weniger Wolken, desto mehr Sonne. Die mittlere Jahressumme der Globalstrahlung in Deutschland lag laut Fraunhofer ISE (Daten des Deutschen Wetterdienstes) für 2001 bis 2020 bei 1.102 kWh pro Quadratmeter – regional mit spürbaren Unterschieden. Zwischen den 95 Postleitzahl-Regionen unseres Rechners liegt beim senkrechten Südmodul knapp ein Fünftel zwischen der schwächsten und der stärksten Region. Das ist weniger, als viele erwarten: Eine gute Ausrichtung in Hamburg schlägt eine schlechte in München.

Himmelsrichtung und Neigung

Das ist der größte Hebel. Nach unseren PVGIS-Abfragen für Frankfurt erreicht ein Modul senkrecht nach Süden rund 70 Prozent des bestmöglichen Ertrags, nach Ost oder West rund die Hälfte und nach Norden 18 Prozent. Das Optimum liegt bei 30 bis 45 Grad nach Süden. Die vollständige Tabelle für alle Kombinationen findest du im Artikel Balkonkraftwerk ausrichten.

Schatten

Schatten kostet oft mehr als jede ungünstige Ausrichtung. Laut Verbraucherzentrale kann schon eine Verschattung von wenigen Prozent eines Moduls die Leistung um mehr als 50 Prozent senken. PVGIS kennt nur Berge und Hügel aus dem Geländemodell – den Balkon darüber, die Trennwand oder den Baum vor dem Haus kennt es nicht.

Mehrfamilienhaus im Winter mit zwei Solarmodulen außen am Balkongeländer in der tief stehenden Sonne

Temperatur

Solarzellen arbeiten bei Kälte besser als bei Hitze. Für ein schräges Südmodul in Frankfurt zieht PVGIS rund 6 Prozent für Temperatur und schwaches Licht ab, rund 3 Prozent für flach einfallende Strahlen, die am Glas reflektiert werden, und zusätzlich die 14 Prozent Systemverluste. Deshalb ist ein heißer Julitag nicht automatisch der Rekordtag – oft ist es ein klarer, kühler Tag im Frühjahr. Module am Geländer sind gut hinterlüftet, deshalb rechnen wir mit der Einstellung „frei aufgeständert“.

Wechselrichter-Grenze 800 W

Der Wechselrichter darf bei einem Steckersolargerät höchstens 800 W ins Hausnetz abgeben. Mehr Modulleistung ist erlaubt, bis 2.000 Wp. Alles, was die Module darüber hinaus liefern könnten, geht verloren – man spricht von Abregelung.

Bei Sets bis etwa 1.000 Wp spielt das kaum eine Rolle. Die HTW Berlin hat berechnet, dass ein Gerät mit 800 Wp nur in bis zu 16 Stunden im Jahr volle 800 W einspeist. Bei 2.000 Wp sind es rund 1.000 Stunden (Kurzbericht 02/2025). Unser Rechner zieht diesen Verlust automatisch ab. Für die Region Kassel sind das bei 2.000 Wp schräg nach Süden rund 20 Prozent des möglichen Ertrags, senkrecht rund 12 Prozent. Trotzdem bringen die zusätzlichen Module übers Jahr deutlich mehr Strom, vor allem morgens, abends und an bewölkten Tagen.

Ertragstabelle: Balkonkraftwerk-Ertrag in den Landeshauptstädten

Die folgende PV-Ertragstabelle zeigt für jede Landeshauptstadt, wie viele kWh ein Set mit 800 Wp im Jahr liefert – in drei typischen Montagearten: schräg mit 30 Grad nach Süden (etwa aufgeständert oder auf dem Garagendach), senkrecht am Südbalkon und senkrecht am Westbalkon. Alle Werte stammen aus PVGIS mit denselben Einstellungen wie im Rechner.

LandeshauptstadtSüd, 30° geneigtSüd, senkrecht am GeländerWest, senkrecht
Berlin840 kWh610 kWh410 kWh
Bremen790 kWh570 kWh390 kWh
Dresden840 kWh610 kWh420 kWh
Düsseldorf820 kWh590 kWh400 kWh
Erfurt830 kWh590 kWh410 kWh
Hamburg780 kWh570 kWh390 kWh
Hannover800 kWh580 kWh400 kWh
Kiel780 kWh560 kWh400 kWh
Magdeburg850 kWh620 kWh420 kWh
Mainz880 kWh620 kWh430 kWh
München890 kWh640 kWh440 kWh
Potsdam830 kWh610 kWh420 kWh
Saarbrücken870 kWh600 kWh440 kWh
Schwerin790 kWh570 kWh400 kWh
Stuttgart890 kWh640 kWh440 kWh
Wiesbaden860 kWh610 kWh430 kWh

Jahresertrag eines Balkonkraftwerks mit 800 Wp Modulleistung und 800-W-Wechselrichter, gerundet auf 10 kWh. Berechnet mit PVGIS 5.2 (EU-Kommission, JRC), Strahlungsdaten 2005–2020, ohne Verschattung, Abfrage vom 31.10.2026.

So liest du die Tabelle:

  • Zwischen den Städten liegen meist nur wenige Prozent. Die Reihenfolge der Spalten bleibt dagegen überall gleich – schräg nach Süden vorn, senkrecht nach Westen hinten.
  • Für andere Modulleistungen rechnest du einfach um: Wert geteilt durch 800, mal deine Modulleistung in Wp. Für ein Set mit 960 Wp nimmst du den Wert also mal 1,2. Über rund 1.200 Wp verlierst du zusätzlich etwas durch Abregelung – das berechnet der Rechner oben genauer.
  • Dein Ort fehlt? Gib im Rechner deine Postleitzahl ein. Dann rechnet er mit dem Ort in der Mitte deiner Region.

PVGIS selbst nutzen: Schritt für Schritt

PVGIS (Photovoltaic Geographical Information System) ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Es berechnet den Ertrag für jeden Punkt auf der Karte. So gehst du vor:

  1. PVGIS öffnen: Die Oberfläche gibt es unter re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools auch auf Deutsch (Link in den Quellen).
  2. Standort wählen: Adresse eingeben oder auf der Karte auf dein Haus klicken. Die Koordinaten erscheinen automatisch.
  3. Horizont: Die Voreinstellung „berechneter Horizont“ lassen. Sie berücksichtigt Berge, nicht aber Gebäude.
  4. Berechnungsart: den Reiter für netzgekoppelte Anlagen wählen (englisch „Grid connected“).
  5. Strahlungsdatenbank: die Voreinstellung lassen. In der aktuellen Version 5.3 ist das für Deutschland PVGIS-SARAH3. Unser Rechner nutzt noch Version 5.2 mit SARAH2 – deshalb können deine Ergebnisse leicht von unseren abweichen.
  6. PV-Technologie: kristallines Silizium.
  7. Installierte Leistung in kWp: die Summe deiner Module, nicht die des Wechselrichters. 900 Wp sind 0,9 kWp.
  8. Systemverluste: 14 Prozent stehen voreingestellt und decken Kabel, Wechselrichter und Verschmutzung ab. Die lässt du stehen.
  9. Montageposition: „frei aufgeständert“ für Module am Geländer oder auf einem Gestell. „Gebäudeintegriert“ nur, wenn die Module direkt und ohne Luftspalt auf einer Fläche liegen.
  10. Neigung: 90 Grad für senkrecht am Geländer, 0 Grad für flach liegend.
  11. Azimut: Hier zählt PVGIS anders als ein Kompass – Süden ist 0 Grad, Osten minus 90, Westen plus 90, Südost minus 45, Südwest plus 45 und Norden 180 Grad. Auf dem Kompass wäre Süden 180 Grad.
  12. Ergebnis anzeigen: Du bekommst den Jahresertrag in kWh, ein Monatsdiagramm und die Schwankung von Jahr zu Jahr. Die Werte kannst du als CSV oder PDF herunterladen.

Was PVGIS nicht kann

  • Keine 800-W-Grenze: PVGIS rechnet mit unbegrenzter Wechselrichterleistung. Bei Sets bis etwa 1.000 Wp ist das unerheblich, bei 2.000 Wp überschätzt PVGIS den Ertrag deutlich. Wer es genau wissen will, kann im Reiter für Stundenwerte die Leistung jeder Stunde herunterladen und alles über 800 W abschneiden – genau so haben wir die Abregelung für den Rechner berechnet.
  • Kein Eigenverbrauch: PVGIS sagt dir, wie viel Strom entsteht, nicht wie viel du davon nutzt. Dafür ist der Ersparnisteil unseres Rechners auf der Seite Balkonkraftwerk-Rechner da.
  • Keine nahen Schatten: Balkon, Bäume und Nachbarhäuser fehlen.

Zwei Module, zwei Richtungen

Hast du einen Eckbalkon mit einem Modul nach Osten und einem nach Westen, rechnest du in PVGIS zweimal – jeweils mit der Leistung eines Moduls – und addierst die Ergebnisse. Im Rechner oben trägst du beide Richtungen nacheinander ein und zählst die Jahreswerte zusammen.

Ertrag nach dem Kauf kontrollieren

Die App deines Wechselrichters oder ein Zwischenstecker mit Strommessung zeigt dir, was tatsächlich ankommt. Vergleiche nicht einzelne Tage, sondern ganze Monate mit dem Monatsbalken des Rechners. Liegt dein Ertrag über mehrere Monate deutlich darunter, ist meist Schatten der Grund. Dann lohnt ein Blick auf die Montage: Schon ein anderer Platz am Geländer kann viel bringen. Was eine schräge Halterung zusätzlich bringt, steht im Ratgeber Halterung fürs Balkonkraftwerk.

Was der Ertrag in Euro bedeutet, rechnet dir der zweite Teil des Balkonkraftwerk-Rechners aus. Wann sich das Set bezahlt macht, erklären wir unter Balkonkraftwerk-Amortisation.

Stand der Recherche: 31.10.2026. Alle Ertragswerte sind Modellrechnungen mit PVGIS 5.2 ohne Verschattung durch Gebäude oder Bäume; dein tatsächlicher Ertrag kann abweichen.

Hilfreich, um den Ertrag zu prüfen und zu steigern

  • Zwischenstecker mit Strommessung

    Zeigt, wie viel Strom dein Balkonkraftwerk tatsächlich einspeist; für Außenbereich die Schutzart beachten.

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  • Digitaler Neigungsmesser

    Hilft, den Winkel der Module beim Ausrichten genau einzustellen.

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  • Verstellbare Halterung (Neigungswinkel)

    Neigung möglichst in Stufen einstellbar; auf ausreichende Befestigungspunkte und Windlast-Angaben achten.

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Häufige Fragen

Wie viel Strom erzeugt ein Balkonkraftwerk pro Tag?

Im Jahresmittel kommt ein Set mit 900 Wp senkrecht am Südbalkon in der Region Kassel laut PVGIS auf rund 1,8 kWh pro Tag. Im Juni sind es rund 1,9 kWh, im Dezember knapp 0,9 kWh. Schräg mit 30 Grad aufgestellt liefert dasselbe Set im Juni rund 3,8 kWh pro Tag, im Dezember aber nur rund 0,7 kWh.

Wie viel kWh bringt ein 800-Watt-Balkonkraftwerk im Jahr?

Das hängt vor allem von Ausrichtung und Neigung ab. Ein Set mit 800 Wp senkrecht nach Süden liefert in der Region Kassel laut PVGIS rund 570 kWh im Jahr, in Frankfurt rund 610 kWh. Schräg mit 30 bis 35 Grad nach Süden sind es in Frankfurt rund 860 kWh. Die Werte für alle Landeshauptstädte stehen in unserer Tabelle.

Was ist PVGIS?

PVGIS ist ein kostenloser Online-Rechner der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der EU-Kommission. Er berechnet aus Satellitendaten den Ertrag einer Solaranlage für jeden Ort in Europa – monatlich und als Jahreswert. Den Eigenverbrauch und die 800-W-Grenze von Balkonkraftwerken berücksichtigt er nicht.

Welche Systemverluste soll ich in PVGIS eintragen?

PVGIS schlägt 14 Prozent vor, und diesen Wert nutzen auch wir. Er deckt Verluste in Kabeln, im Wechselrichter und durch Verschmutzung ab. Temperatur- und Einstrahlungsverluste rechnet PVGIS zusätzlich selbst ein.

Warum zeigt meine App weniger Ertrag als der Rechner?

Häufige Gründe sind Schatten, ein unterdurchschnittliches Wetterjahr oder Abregelung bei viel Modulleistung. PVGIS rechnet ohne Gebäude- und Baumschatten und mit dem Mittel von 16 Jahren. Vergleiche deshalb ganze Monate oder Jahre, nicht einzelne Tage.

Quellen (8)
  1. EU-Kommission (JRC): PVGIS – Photovoltaic Geographical Information System
  2. EU-Kommission (JRC): PVGIS-Benutzerhandbuch (Version 5.3: Eingaben, Azimut-Zählweise, Standardverluste 14 %)
  3. EU-Kommission (JRC): PVGIS – API-Dokumentation (Parameter aspect, angle, loss, peakpower)
  4. HTW Berlin (J. Bergner): Kurzbericht Steckersolar 800 W (02/2025)
  5. Umweltbundesamt: Balkonkraftwerk/Steckersolargerät (Stand 20.03.2026)
  6. Verbraucherzentrale: Steckersolar – Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdose (Stand 24.07.2026)
  7. Stiftung Warentest: Pressemitteilung „Mehrere Balkonkraftwerke versagen im Belastungstest“ (Heft 6/2025, 22.05.2025)
  8. Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (Fassung vom 20.08.2026)

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